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Wo Frauen Spuren hinterlassen haben
Spezielle Stadtführungen
befassen sich mit den Geschichten um bekannte Frauen in Kempten (mor)
[Allgäuer Zeitung, August 2004, Auszug]
Eine Frau war es, die die Scagliola-Malereien am Chorgestühl in
der St.-Lorenz-Kirche schuf. Eine Frau war es, die in Kempten als „Volksheilige“ verehrt
wurde und einer Frau wird der Ruf als „letzte Hexe von Kempten“ nachgesagt.
Frauenspuren in Kempten: Mit einer speziellen Stadtführung geht
die Stadt auf bedeutende weibliche Persönlichkeiten und entsprechende
Einrichtungen ein. (...)
Nächste Station ist das Mühlberg-Ensemble, Agnes Wyssach war
die Stifterin des Seelhauses zum Steg. „Es gab etwa neun solcher
Einrichtungen in Kempten, die von Frauen geführt wurden und so eine
Art Frauen-WG waren“.
Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer
Zeitung.
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17. Januar 2005
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